Mittwoch, 9. April 2014

Train Gap in Deutschland



In den letzten Wochen haben wir das Jahr 2013 ein wenig Revue passieren lassen. Abgesehen von den Kurztrips und den erlebnisreichen Wochenenden, gab es auch ein, zwei größere Projekte.
Das Train Gap war ein solches im vergangenen Jahr.
Seit dem wir dieses Vorhaben auf der Liste hatten, haben wir eine ganze Weile an der nicht ganz unkomplizierten Umsetzung getüftelt.
Wir dachten, es würde einfacher von der Hand gehen, aber letztendlich hat es geklappt (man muss nur daran glauben) und das ganze Ding wird allen Beteiligten noch lange oder gar für immer in Erinnerung bleiben.
Wenn man die Aktion rationalisiert beschreiben will, lief es, wie eigentlich immer -
Man hat eine Idee, zieht los, findet das Objekt der Begierde, werkelt drauf los (wie ein Weltmeister) und dann kommt der die Befahrung.


TrainGap_MakinOfffff from befablogsen on Vimeo.



How to:


Bei Bauprojekten ist gesunde Ernährung unverzichtbar.


Gute Vorbereitung ist das A&O.


Geheime Planung und der Zuschnitt unverzichtbarer Utensilien ist ein weiterer, 
wichtiger Bestandteil der Planung und darf nicht unterschätzt werden.


Früher gab es Handsägen und Schubkarren. 
Hin und wieder, gerade für größere Projekte, sollte das System ein Update bekommen.


Beim Scouten..


...gibt es auch Lichtblicke. 
Ist der Spot gefunden, kann es losgehen. 


Von drinnen...


...nach draußen?!


1.


2.


3.


Nachdem der Guinea Pig Run im Buche notiert ist,
muss nur noch der Zug vorbeifahren.
Ohne geht es nicht. 


Warten. Cola trinken. Witze machen. Filmen.


Das erste Traingap in Deutschland ist im Sack.
Das Timing ist extrem wichtig und sollte nicht unterschätzt werden, 
außer der Zug ist vier Kilometer lang.








Cheers,
B&F


Sonntag, 30. März 2014

River deep, Mountain high

heißt es im Outdoor&Sport Special des aktuellen Coolibri Magazins.
Wie ich finde, ein gelungener Kurzbericht über das Mountainbiken und das Leben drumherum...


Das Heft gibts für umme in Kneipen, Bars und anderen Lokalitäten.

B.

Sonntag, 23. März 2014

Teasing Provence



Dieser Ausflug sollte eigentlich in den ohnehin schon greifbar nahen Frühling gehen.
Doch (natürlich) kam alles anders...

Lutz und meine Wenigkeit starteten Ende Februar unsere Reise in die Provence. Wir hatten einen groben Plan und knapp eine Woche Zeit, um eine Gegend in Südfrankreich zu erkunden und möglichst viel auf dem Rad zu sitzen.

Aus dem Rheingau lief die Route über Freiburg und führte nach Südfrankreich, genauer gesagt, in die
Provence-Alpes-Côte d’Azur.
Eine bestimmte "Zone" auserkoren, fanden wir schnell, was wir suchten -
Trails, offene Linien und teilweise recht zornige Stunts.
Wie kleine Kinder freuten wir uns auf die unzähligen Missionen und auch der für den nächsten Tag angekündigte leichte Regen machte uns keinen großen Kummer.
Was für ein nicht kalkulierbarer Faktor das Wetter sein kann, wurde uns am nächsten Morgen einmal mehr bewusst. Aus strömendem Regen wurde schnell Schnee, der sich am Ort des Geschehens auf imposante 20cm anhäufte. Naja, Versuch macht klu(ch), dachten wir uns und unternahmen eine kleine Expedition. 
Schnee scheint nicht der ideale Untergrund für Fahrräder zu sein - hätten wir lieber unsere Zipfelbobs  mitgenommen.
Aber eins ist klar, wir kommen wieder!





















































B.